News 12.3.2021 - digitaler Einstieg Marketing

Digitaler Alltag – Weiterbildung am zB. Zentrum Bildung

Ein turbulentes 2020 liegt hinter uns und wie auf so viele Branchen wirkt sich die Corona-Krise natürlich noch immer auf die Weiterbildungen am zB. Zentrum Bildung aus. Aufgrund des seit Anfang November 2020 erneut geltenden Präsenzverbots finden alle Lehrgänge und Kurse bis auf Weiteres im Online-Unterricht statt. Die Studierenden und die Dozierenden des zB. stellen sich den Herausforderungen und meistern sie hervorragend.

Die Digitalisierung in der Weiterbildung ist natürlich in aller Munde. Aber was bedeutet das eigentlich für das zB. Zentrum Bildung als Anbieter als auch für die Dozierenden und Studierenden? 


Neue Anforderungen & Chancen

Der «digitale Modus» birgt definitiv neue Chancen. Die Pandemie hat den Online-Tools auf allen Stufen einen enormen Schub gegeben. Unterricht über ZOOM und hybride Vorlesungen werden auch in Zukunft von Bedeutung und ein wichtiger Bestandteil der Wissensvermittlung am zB. Zentrum Bildung sein. Was vor einiger Zeit noch «Zukunftsmusik» war, ist heute alltäglich und festigt sich zunehmend.

Für die Studierenden bietet der Online-Unterricht enorme Flexibilität, fordert von Ihnen aber auch ein hohes Mass an Selbstorganisation, da der Unterricht in den privaten Raum verlagert wird. Zuhause müssen die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen werden um ungestört dem Unterricht folgen zu können. Das Team der zB. Weiterbildung gibt den Studierenden bei Lehrgangsstart deshalb «best practices» mit auf den Weg. So können sie sich optimal auf das digitale Lernen vorbereiten.


Selbstwirksam durch digitale Kompetenz

Die Studierenden nehmen aus dem Online-Unterricht natürlich viele individuelle Nebeneffekte mit. Während sie sich in Kooperation mit den Dozierenden und Mitstudent*innen die Lerninhalte erarbeiten, bauen sie gleichzeitig die eigenen digitalen Kompetenzen aus und nutzen die Tools zunehmend routiniert. 

Sie lernen, wie sie sich im virtuellen Raum wann und warum am besten bewegen und darstellen können. Gerade Menschen, die digitalen Lehr- und Lernformen eher kritisch gegenüberstanden, erleben dies als durchaus hohe Selbstwirksamkeit. 


Digital informieren – auch mittags, abends und samstags

Die Verfügung zum digitalen Unterricht betrifft natürlich auch die Info-Events für Weiterbildungen am zB. Zentrum Bildung. Sie finden seit längerem als Webinare statt. Das erlaubt uns, häufiger und auch zu besonderen Uhrzeiten am Abend, Mittag oder auch samstags die Interessierten über Weiterbildungen in Baden und Brugg zu informieren. Das nutzen wir selbstverständlich gerne und es findet bei den Interessent*innen Anklang.


Eine gute Strategie


Die letzten Monate haben uns gezeigt, dass es nicht nur einer didaktischen und medialen Neugestaltung vorhandener Angebote bedarf, sondern auch einer veränderten Lehr- und Lernkultur – sprich eines neuen Selbstverständnisses der Wissensvermittlung im Bereich Weiterbildung. 

Wie jede andere Innovation, die eine Veränderung innerhalb einer komplexen Organisation auslöst, verlangt der digitale Unterricht jetzt gute strategische Entscheidungen um die Verankerung der neuen Lernprozesse im Alltag auch in Zukunft in passendem Umfang gewährleisten zu können. 

 

Lehrgänge digital & vor Ort

So sind inzwischen sog. «hybride» Lehrgänge entstanden – sie finden online und (sobald möglich) auch vor Ort statt. Ab Ende April kann man bspw. den Lehrgang für Marketing Grundlagen «Sachbearbeiter*in Marketing & Verkauf edupool.ch» überwiegend digital absolvieren. An sechs Samstagen wird der Stoff im Präsenzunterricht wiederholt und gefestigt. Ein Blick lohnt sich also!

 

Ruedi Schweizer
Rektor Weiterbildung zB. Zentrum Bildung, Mitglied Gesamtschulleitung


 

Standort Brugg

Standort Bad Zurzach