Weiterbildungen in der Schweiz

Das duale Bildungssystem der Schweiz macht es möglich, dass Schüler/innen nach der grundlegenden Schulzeit auf verschiedenen Wegen Abschlüsse der höheren Berufsbildung ablegen können.

Das zB. Zentrum Bildung ist in der Region Baden und Brugg führend für Wirtschaftsweiterbildungen im Tertiär- und Quartär-Bereich:

Eidgenössische Abschlüsse entsprechen der Tertiärstufe der Weiterbildung.

Tertiärstufe

Lehrgänge auf der Tertiärstufe münden in einen schulspezifischen oder eidgenössischen Abschluss. In der Schweiz wird die Tertiärstufe in zwei Bereiche unterteilt: die höhere Berufsbildung und die Hochschulen.

  • Diplom Höhere Fachschule
  • Eidgenössischer Fachausweis
  • Eidgenössisches Diplom

Höhere Berufsbildung (Tertiär B)

Die Ausbildung auf der Tertiärstufe setzt eine abgeschlossene, mehrjährige Berufsbildung auf der Sekundarstufe II voraus. Die Ausbildungsgänge sind berufsorientiert, umfassen mehrere Fächer und dauern mindestens ein Jahr.

Inhaberinnen und Inhaber eines Diploms einer eidg. anerkannten höheren Fachschule (HF) oder eines höheren Berufs- oder Fachdiploms (Eidg. Fachausweis, Eidg. Diplom) sollen befähigt werden, Fach- und Führungsverantwortung auf mittlerer Kaderstufe zu übernehmen. Die Ausbildungen weisen einen starken Praxisbezug auf.

Hochschulen und Fachhochschulen (Tertiär A)

Das Hochschulsystem der Schweiz besteht aus den universitären Hochschulen sowie den Fachhochschulen und den Pädagogischen Hochschulen. Diese akademischen Ausbildungen setzen im Gegensatz zur höheren Berufsbildung den Schwerpunkt vermehrt auf Forschung und Wissenschaft.

Die Abschlüsse sind zweistufig, d.h. sie enden mit dem Bachelor oder Master. Dabei ist der Bachelor einer Fachhochschule (FH) nicht identisch mit einem Bachelor an einer Universität. Die Studiendauer ist i.d.R. länger als bei der höheren Berufsbildung.

Quartärstufe

Auf dieser Stufe werden in der Regel Studiengänge ab Tertiärstufe zugeordnet. Lehrgänge nach einem Abschluss auf Tertiärstufe werden auch als Nachdiplomstudien bezeichnet.

Am zB. können Sie auf dieser Stufe die Nachdiplomstudium (NDS HF) absolvieren.

Lehrgänge vs. Studiengänge?

Lehrgänge in der Weiterbildung sind für Personen mit einem vorhandenen Berufsabschluss konzipiert. Diese Weiterbildungen bereiten auf die Übernahme anspruchsvoller Aufgaben vor. Zum Teil setzen sie Berufserfahrung voraus. In der Regel beträgt der minimale Aufwand für einen Lehrgang 200 Stunden bzw. 20 Tage.

zeitgemässe Didaktik für Weiterbildungen am zB.

Die Lehrgänge am Zentrum Bildung sind didaktisch auf die Weiterbildung von Erwachsenen ausgelegt und entsprechend strukturiert.

Qualifizierte Dozenten/-innen vermitteln Ihnen im modernen Gruppenunterricht das nötige Know-how, das Sie sofort im beruflichen Alltag anwenden können (Praxistransfer).

Zwischenprüfungen ermöglichen es Ihnen, die Entwicklung Ihrer Ausbildung jederzeit im Auge zu behalten (Erfolgskontrollen).

Sie geniessen praxisorientierten Unterricht, der unterschiedlichen Lerntypen gerecht wird und eine Vielfalt an Unterrichtsmethoden einsetzt, wie beispielsweise Lösen von Fallbeispielen, Trainingsfragen, kleine Gruppenarbeiten oder Lehrgespräche.

Ruedi Schweizer

Mitglied Gesamtschulleitung + Rektor Weiterbildung

Ruedi Schweizer

Herr Schweizer steht Ihnen bei Fragen zur Zulassung zur Höheren Fachschule Wirtschaft und Marketing und zu den Nachdiplomstudiengängen Digital Marketing Management und Betriebsökonomie persönlich zur Verfügung.

Standort Brugg

Standort Bad Zurzach

Stand 26.03.2020

Digitaler Unterricht
am zB. Zentrum Bildung

Entsprechend der Anordnung des Kantons / Regierungsrats wird am zB. Zentrum Bildung seit dem 14. März 2020 bis einschliesslich 05. April 2020 kein Präsenzunterricht durchgeführt. Die Schule bleibt für den Unterricht und alle Veranstaltungen geschlossen. Wir unterrichten digital.
 

alle Infos aktuell (zB. News >)

 

INFO 26.3.2020 - Website berufsbildung2030 der Verbundpartner

Der Verbund der Schweizer Bildungspartner hat eine neue Website für die Informationen zur Berufsbildung & Corona-Situation lanciert:

Website berufsbildung2030.ch >
 

Infoschreiben der Verbundpartner (PDF, 26.3.2020)

 

INFO 26.3.2020 - SBFI informiert online

Das SBFI informiert online über die Höhere Berufsbildung während der Corona-Situation:

sbfi.ch/corona >

 

INFO 17.3.2020 - digitaler Unterricht & Nationale Vereinheitlichung


Infos zum digitalen Unterricht (PDF, 17.3.20)
 

Aufruf nationale Vereinheitlichung (PDF, 17.3.20)

 

Berufslehre / Grundbildung - allgemeine Infos

Der Unterricht erfolgt nicht in der Schule sondern über unsere digitale Lernplattform edoras. Berufslernende und Lehrbetriebe werden per E-Mail informiert. Die im Stundenplan vorgesehenen Unterrichtstage pro Woche sind zur Erarbeitung des Unterrichtsstoffs zu nutzen und gelten auch bei geschlossener Schule nicht als Arbeitstage.

 

Weiterbildung  - allgemeine Infos

Auch in der Weiterbildung wird der Unterricht nicht in der Schule sondern digital durchgeführt. Für den Unterricht wird unsere digitale Lernplattform inklusive der Funktion für Video-Konferenzen verwendet. 

Anstehende Promotionen wie zum Beispiel in der Höheren Fachschule für Wirtschaft werden bis auf weiteres verschoben. Die entsprechenden Ersatztermine werden wir Ihnen so bald als möglich bekannt geben.

UNSERE FRÜHLINGSLEHRGÄNGE WERDEN STARTEN*.

Die Bildungsberatung und Career Services finden per Chat, Telefon oder Video-Konferenz statt. 

Online-Beratung anfragen


 

DFP Prüfungen

Wir sind in den Abklärungen zur Durchführung der Diplomprüfungen und informieren Sie schnellstmöglich.
 

Sprachaufenthalte

Die Sprachaufenthalte in England und Frankreich sind definitiv abgesagt.
 

KONTAKT

Bei Fragen rund um die Corona-Situation melden Sie sich bitte auf @email

 

(*bei entsprechender Teilnehmerzahl)