Einige Fragen tauchen vor und während einer Weiterbildung immer wieder auf.

Viele Antworten finden Sie bereits hier. Wenn Sie andere oder weitere Fragen haben, melden Sie sich einfach bei uns.
 

Sind Ratenzahlungen für Weiterbildungen grundsätzlich möglich?

Ja, die meisten Lehrgänge am zB. Zentrum Bildung werden pro Semester bezahlt.

Wir bieten unseren Studierenden die Möglichkeit, die Semesterbeiträge in Raten zu zahlen. 

Weitere Infos: 

Rabatten & Subventionierungen

AGB

Was ist der Unterschied zwischen HF und FH?

Die Höheren Fachschulen (HF) haben einen stärkeren Praxisbezug gegenüber den Fachhochschulen (FH) und legen weniger Gewicht auf die Wissenschaftlichkeit. Die Studiendauer (berufsbegleitend) der HF ist i.d.R. um ein Jahr kürzer.

Ist die Höhere Fachschule am zB. eidgenössisch anerkannt?

Ja. Die Höhere Fachschulen Wirtschaft und Marketing ist die älteste und traditionsreichste HF im Kanton Aargau. 

Sie feierte 2016 ihr 30-jähriges Jubiläum.

Wie viel Zeit muss ich für eine Weiterbildung neben dem Unterrichtsbesuch fürs Lernen aufwenden?

In der Regel etwa so viel Zeit, wie im Unterricht.

Das heisst, wenn die Unterrichtseinheit pro Woche 4 Lektionen – also 3 Stunden – dauert, sollte man für Aufgaben und die Prüfungsvorbereitung durchschnittlich genauso viele Stunden aufwenden.

Hier sind ein paar Nützliche Hinweise, wie Sie während der Weiterbildung lernen könnten:

Tricks fürs Lernen

Schlüsselwort-Technik
Mit Eselsbrücken kann man sich Dinge besser merken. Muss man Vokabeln lernen, hilft es, ein Wort in der Muttersprache mit ähnlichem Klang zu suchen. Aus beidem kreiert man ein Bild. Zum Beispiel: An einem Maiskolben knabbernde Mäuse, wenn man das englische Wort «mice» (klingt wie «Mais») lernen muss. Bilder sind einfacher zu merken als Wörter. Es braucht allerdings etwas Übung, das Bild vor dem inneren Auge so präzise zu zeichnen, dass es bleibt.

Orte-Technik
Will man sich eine Abfolge von ­Begriffen merken, platziert man diese an bestimmten Orten. ­Entweder kreiert man diese im Kopf oder benutzt reale. Beispielsweise stellt der Kleiderschrank ­Europa dar, die Fächer links ­Westeuropa, wobei jedes Land ein Wäscheabteil zugewiesen bekommt. Osteuropa steht dann rechts. An einer Prüfung kann man sich den Schrank bildhaft vorstellen und sich an jedes Land erinnern.

Lernen in Gruppen
Gemeinsam mit anderen zu lernen hat viele Vorteile. Man kann Unklarheiten besprechen, Antworten suchen, das Gelernte diskutieren. So setzt sich der Stoff besser. In der Gruppe ist die Chance meist grösser, eine Lösung zu finden, als wenn man allein verzweifelt über einer Aufgabe brütet. Zudem merkt man schnell, ob man das ­Gelernte wirklich beherrscht, wenn man es jemandem in eigenen Worten erzählen muss.

Listen, Diagramme, Mindmaps
Komplexe und grosse Stoffmengen sind schwierig zu lernen. Da gilt es, Struktur ins «Chaos» zu bringen. So merkt man automatisch, was die Kernelemente sind und wie die Dinge miteinander verbunden sind. Dabei sind etwa Listen nützlich, in denen Ober- und Unterbegriffe geordnet werden. In Diagrammen kann man mit Linien verbinden, was zusammengehört. Auch Mindmaps erleichtern den Überblick über ein Thema. Machen Sie zudem Zeichnungen zu gewissen Begriffen – oft bleibt Gezeichnetes besser hängen als Geschriebenes.

Lernkarteien
Auf kleine Karten schreibt man vorn zum Beispiel einen Begriff, den man lernen muss – und am besten einen Satz, in dem das Wort vorkommt. Auf die Rückseite kommt die Definition. Wichtig ist, die Reihenfolge der Karten zwischendurch zu ändern. Am besten legt man die Karten, die man beherrscht, beiseite und geht sie später nochmals durch.

(von beobachter.ch)

Wie gross ist eine durchschnittliche Klasse?

Das hängt vom Bildungsbereich ab.

Bei Wirtschaftsausbildungen umfassen die Klassen 14 bis 24 Studierende. In begründeten Fällen kann es hier Abweichungen geben.

Beim Fremdsprachenunterricht sind die Klassen kleiner: 

  • Standard: 9 bis max. 12 Teilnehmende
  • Kleingruppenunterricht: 6 bis 8 Teilnehmende
  • Kleinstgruppenkurse: 4 bis 5 Teilnehmende

Bei Fotografie-Kursen und Fotoreisen variieren die maximalen Teilnehmerzahlen.

Was habe ich für Möglichkeiten, wenn ich die Voraussetzungen für einen Bildungsgang nicht erfülle?

In der Regel gibt es für höhere Studiengänge entsprechende Vorkurse.

Die Schulleitung Weiterbildung und die Bildungsberatung führen fallweise eine persönliche Studienberatung durch. Hier werden Ihnen Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie sich die fehlenden Kompetenzen aneignen können.

Melden Sie sich deshalb bei uns. Gemeinsam können wir nach Lösungen suchen.

Beratung Zulassung

Kann man einen Studienplatz reservieren?

Ja.
Mit Zahlung der Einschreibegebühr von CHF 190.00 ist Ihr Studienplatz reserviert.

Wie sieht die Erfolgsquote bei den eidgenössischen Prüfungen aus?

In der Regel schliessen unsere Studierenden über dem eidgenössischen Durchschnitt ab.

Was muss ich machen, wenn ich meine Weiterbildung abbrechen möchte?

Hier gelten für Kurse und Lehrgänge unterschiedliche Regelungen (siehe AGB).

Standort Brugg

Standort Bad Zurzach